
Der Umsatz stieg in den ersten neun Monaten um 3,4 %. Zugleich unterzeichnete der Konzern eine Vereinbarung über den Verkauf seines 23-prozentigen Anteils an Togg für 184 Millionen Euro.
Der konsolidierte Umsatz von Anadolu Group stieg in den ersten neun Monaten 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,4 % auf 695,4 Milliarden Lira. Der den Anteilseignern der Muttergesellschaft zurechenbare Nettogewinn erhöhte sich ohne Einmaleffekte um 16,4 % auf 5,8 Milliarden Lira.
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) legte leicht um 0,3 % auf 70,6 Milliarden Lira zu. Ohne Berücksichtigung der Auswirkungen des türkischen Rechnungslegungsstandards 29 stieg der Umsatz um 35,8 % auf 659,3 Milliarden Lira und das EBITDA um 30,9 %.
Der Umsatz wuchs im Getränkegeschäft um 5,4 % und im Einzelhandel um 4,1 %, während er im Biergeschäft um 6,2 % zurückging. Der Umsatz in den Bereichen Landwirtschaft, Energie und Industrie stieg um 4,4 %; im Automobilgeschäft sank er um 2,5 %.
Vorstandschef Burak Başarır sagte, geopolitische Spannungen und eine schwächere Verbrauchernachfrage in der Türkei hätten das operative Umfeld geprägt. Die konsolidierte Nettoverschuldung im Verhältnis zum EBITDA sei zum Ende des dritten Quartals auf 1,0 gesunken, nach 1,1 ein Jahr zuvor.
Der Konzern unterzeichnete am 2. November zudem eine Vereinbarung über den Verkauf seines 23-prozentigen Anteils an Togg für 184 Millionen Euro. Başarır zufolge dürfte die Holdinggesellschaft nach Abschluss der Transaktion über eine Nettoliquiditätsposition und ein stärker fokussiertes Portfolio verfügen.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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