
Der Claude-Entwickler teilte potenziellen Investoren mit, dass der Umsatz im dritten Quartal um 45 % gestiegen sei und das Unternehmen auf bereinigter Basis profitabel gewesen sei.
Anthropic teilte potenziellen Investoren mit, dass der Umsatz im dritten Quartal 16,8 Milliarden Dollar erreicht habe – ein Plus von 45 % gegenüber dem Vorquartal. Das berichteten Teilnehmer eines Treffens am Mittwoch in San Francisco. Der Entwickler von Claude habe im Quartal zudem auf bereinigter Basis einen Gewinn erzielt, sagten sie.
Im zweiten Quartal hatte der Umsatz den Teilnehmern zufolge 11,6 Milliarden Dollar betragen, im ersten Quartal 4,7 Milliarden Dollar. Das Unternehmen schafft die Voraussetzungen für einen Börsengang. Berichten zufolge könnte eine Notierung noch vor Ende 2026 erfolgen.
Der Zeitplan steht noch nicht fest. The Business Times berichtete unter Berufung auf Bloomberg News, Anthropic könnte bereits in der Woche ab dem 9. November mit der Vermarktung des Börsengangs beginnen. Mit der Angelegenheit vertraute Personen sagten jedoch, der Zeitplan könne sich verschieben.
Ein Teilnehmer sagte CNA, Anthropic rechne bis Jahresende mit einer annualisierten Umsatzrate von 110 Milliarden Dollar. Dabei handle es sich um eine Erwartung des Unternehmens, nicht um ein gemeldetes Ergebnis.
Anthropic reagierte zunächst nicht auf eine Bitte von CNA um eine Stellungnahme. Ein Sprecher lehnte gegenüber der BBC eine Stellungnahme ab. Das Investorentreffen findet statt, während die Ausgaben für KI-Infrastruktur zunehmend kritisch betrachtet werden. Dabei geht es unter anderem um die Kosten für Chips, Rechenzentren und Rechenleistung.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
Noch keine Kommentare - seien Sie der Erste.