
BASF würde nach Prüfung der Bücher von Evonik ein höheres Angebot in Betracht ziehen, sagt eine mit der Transaktion vertraute Person. Gespräche laufen jedoch nicht.
BASF ist offen für Gespräche über ein höheres Angebot für Evonik, möchte aber zunächst Einblick in die Bücher des Spezialchemiekonzerns erhalten. Das sagte eine mit der Transaktion vertraute Person gegenüber dpa-AFX. Evonik lehnte das erste Angebot von 22,15 Euro je Aktie als zu niedrig ab.
Das Angebot würde Evonik einschließlich Schulden mit mehr als 14 Milliarden Euro bewerten. BASF würde zudem die bestehenden Beschäftigungs- und Standortschutzvereinbarungen von Evonik einhalten, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen. Diese Vereinbarungen schließen einen Stellenabbau in Deutschland bis 2032 aus.
Evonik erklärte, der Vorstoß sei unverbindlich und ziele auf ein freiwilliges öffentliches Angebot für alle Aktien des Unternehmens ab. Derzeit führten die Unternehmen keine Gespräche, hieß es. Am Mittwoch um 10:46 Uhr UTC lagen die BASF-Aktien 2,2 % im Plus und die Evonik-Aktien 1,68 %.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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