
Der Kabelnetzbetreiber plant nach Verlusten bei den Internetkunden und Quartalsumsätzen unter den Analystenerwartungen einen Umbau über 18 Monate.
Charter Communications plant, in den kommenden 18 Monaten jährlich gerechnet 2 Milliarden Dollar an Betriebskosten einzusparen und sein Geschäft umzugestalten, um das Wachstum wieder anzukurbeln. Das Unternehmen will ändern, wie es Internetdienste vermarktet und verkauft, und stärker auf Mobilfunk- und Videoprodukte setzen, um Kunden zu gewinnen und zu halten.
Die geplanten Einsparungen kommen zu den erwarteten Einsparungen von mehr als 1 Milliarde Dollar aus der Übernahme von Cox Communications durch Charter hinzu, die am 19. August abgeschlossen wurde. CEO Chris Winfrey sagte, Charter habe das erwartete Kundenwachstum und die erwartete Geschäftsentwicklung nicht erreicht.
Charter verlor im dritten Quartal auf Pro-forma-Basis 233.000 Internetkunden, verglichen mit 171.000 im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz lag bei 14,9 Milliarden Dollar und damit unter der durchschnittlichen Analystenschätzung von 15,03 Milliarden Dollar. Das Unternehmen meldete einen Nettoverlust von 20,50 Dollar je Aktie, hauptsächlich aufgrund einer Wertminderung auf Franchise-Vermögenswerte von 6,3 Milliarden Dollar.
Die Charter-Aktien gaben im Vormittagshandel laut Quelle um 2,7 % nach. Am Freitag um 16:56 Uhr UTC notierten sie bei 119,55 Dollar und lagen damit seit dem vorherigen Schlusskurs 5,01 % im Minus.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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