
ABB zufolge untersagte eine chinesische Sicherheitsprüfung für ausländische Investitionen den Verkauf. Die SoftBank-Aktie fiel am Donnerstag in Tokio.
China hat den Kauf der Robotiksparte von ABB durch die SoftBank Group für 5,4 Milliarden Dollar untersagt, wie ABB mitteilte. Damit erleidet SoftBank-Gründer Masayoshi Son einen Rückschlag bei seinem Vorstoß in den Bereich der physischen KI.
Laut einer Mitteilung von ABB wurde die Transaktion vom chinesischen Büro des Arbeitsmechanismus zur Sicherheitsprüfung ausländischer Investitionen untersagt. Die Financial Times berichtete, SoftBank prüfe, ob das Unternehmen erneut eine Genehmigung beantragen könne.
Die SoftBank-Aktie fiel am Donnerstag in Tokio um rund 7 %. Ein Unternehmenssprecher lehnte eine Stellungnahme ab, wie The Japan Times berichtete.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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