
Der CSI 300 legte zum zweiten Mal in Folge zu, während regulatorische Unterstützung und veränderte Risiken im Zusammenhang mit der Wahl die Anlegerstimmung prägten.
Der CSI 300 stieg am Mittwoch bis zur Sitzungshälfte um 0,4 % auf 4.115,93 und setzte damit seine Erholung den zweiten Tag in Folge fort. In der vorherigen Sitzung hatte der Index 2,3 % zugelegt, während der chiplastige STAR 50 nach einem Sprung um 9,9 % um weitere 2,1 % stieg.
Ekonomim führte die Gewinne auf verstärkte staatliche Unterstützung und eine veränderte Risikostimmung nach den US-Kongresswahlen zurück. Chinas Finanzaufsichtsbehörden legten eine Swap-Fazilität wieder auf, um die Marktliquidität zu erhöhen, und senkten den Zinssatz eines Refinanzierungsprogramms für Aktienrückkäufe.
Dem Bericht zufolge schürte auch die Kontrolle der Demokraten über den Kongress die Hoffnung, dass langwierige Konflikte im Nahen Osten enden könnten. Das stützte die globale Risikobereitschaft. Die im Bericht zitierten Einschätzungen warnten jedoch, dass strengere US-Exportbeschränkungen für Technologie Pekings Bemühungen beschleunigen könnten, ausländische Produkte durch heimische Alternativen zu ersetzen.
An anderen Märkten gab es deutliche Bewegungen: Brent-Rohöl fiel um mehr als 9 % auf rund 93 Dollar je Barrel, während die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen um 4,1 Basispunkte auf 4,85 % sank. Gold stieg auf 4.100 Dollar je Unze.
Chinas Börsen nahmen in der zweiten Jahreshälfte sechs IPO-Anträge an, verglichen mit 242 in den ersten sechs Monaten, berichtete Ekonomim. Die Bestände ausländischer Anleger an chinesischen Aktien im Rahmen des Qualified Foreign Institutional Investor-Programms stiegen derweil im Jahresvergleich um 80 % auf Ende September mehr als 270 Milliarden Yuan.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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