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Dollar gibt nach, während Händler auf Inflationsdaten für September warten

Makkler Newsroom
14. Oktober 2026 · Nach einer Meldung von The Economic Times, finanzen.net, Ekonomim

Der Verbraucherpreisindex könnte die Zinserwartungen prägen. Der Euro notierte am Mittwoch knapp über 1,12 Dollar.

Das Wichtigste

  • Der Dollarindex lag 0,02 % im Minus, während Händler auf US-Verbraucherpreisdaten warteten.
  • Der Verbraucherpreisindex für September dürfte gegenüber dem Vormonat um 0,6 % steigen, berichtete Reuters.
  • John Williams sagte, er rechne weiterhin mit einer weiteren Zinserhöhung der Fed in diesem Jahr.

Der Dollar gab am Mittwoch leicht nach. Händler warteten auf US-Inflationsdaten, um Hinweise auf die nächsten Schritte der Federal Reserve zu erhalten. Der Dollarindex sank um 0,02 % auf 102,16, berichtete Reuters.

Der Verbraucherpreisindex für September dürfte gegenüber dem Vormonat um 0,6 % steigen, nach einem Plus von 0,4 % im August. Die Jahresinflation wurde bei 3,6 % erwartet, nach 3,4 %, wie Reuters berichtete.

Laut der Marktbepreisung lag die Wahrscheinlichkeit, dass die Fed die Zinsen bei ihrer Sitzung im Oktober unverändert lässt, bei 77 %, berichtete Reuters. Ekonomim nannte eine Wahrscheinlichkeit von 78 %. John Williams, Präsident der New Yorker Fed, sagte, er rechne weiterhin mit einer weiteren Zinserhöhung in diesem Jahr, sehe aber 2027 keinen Bedarf für weitere Anhebungen.

Der Euro notierte zuletzt bei 1,1207 Dollar und lag damit zum Stand von 06:10 Uhr UTC seit dem vorherigen Schlusskurs 0,04 % im Plus. Carol Kong, Devisenstrategin bei der Commonwealth Bank of Australia, sagte, eine überraschend hohe Kerninflation könnte die Erwartungen an eine Zinserhöhung im Oktober anheben und den Dollar stützen.

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