
UniCredit zufolge entfällt damit eine Obergrenze für die Aufstockung ihrer Beteiligung; weitere regulatorische Schritte dürften bis Jahresende folgen.
UniCredit teilte mit, die Europäische Zentralbank habe ihren Antrag genehmigt, mehr als 30 % an der Commerzbank zu halten und die Beteiligung ohne Obergrenze aufzustocken. Die Bank bezeichnete die Entscheidung als wichtigen Meilenstein bei ihrer geplanten Übernahme.
Die Genehmigung erlaubt UniCredit, Commerzbank-Aktien, die sich die Bank über ein Tauschangebot im Sommer gesichert hat, in eigene Aktien umzutauschen, wie Der Spiegel berichtet. Weitere regulatorische Verfahren und Bedingungen für den Abschluss des Angebots stehen noch aus.
UniCredit rechnet damit, die noch ausstehenden Schritte bis Jahresende abzuschließen. Dann dürfte die Bank etwa 50 % der Stimmrechte an der Commerzbank halten und die Kontrolle übernehmen können.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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