
Die Europäische Kommission will Importeure ab 2028 zur Überwachung von Methanemissionen verpflichten. Sie verweist auf Energiepreise und Versorgungssicherheit.
Die Europäische Kommission hat vorgeschlagen, die Methan-Anforderungen für importiertes Öl, Gas und Kohle auf Anfang 2028 zu verschieben – ein Jahr später als geplant. Angesichts hoher Energiepreise solle zusätzlicher Druck auf die Versorgungssicherheit vermieden werden, erklärte die Kommission.
Nach den geplanten Regeln müssten Importeure nachweisen, dass die Produzenten in den Herkunftsländern die Methanemissionen mindestens ebenso sorgfältig überwachen und melden wie Unternehmen in der EU. Die Verschiebung ändere nichts am Anspruch, an der Integrität oder am Anwendungsbereich der Regeln, erklärte die Kommission.
Nun müssen die EU-Länder und das Europäische Parlament den Vorschlag prüfen. Bundesumweltminister Carsten Schneider hat erklärt, dass die Methanemissionen weiterhin gesenkt werden müssten, um die Klimaziele zu erreichen.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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