
Das Verhältnis von Herabstufungen zu Hochstufungen sank. Zugleich ging der Anteil negativer Ausblicke zurück, und bei Unternehmen mit Investment-Grade-Rating gab es mehr Hoch- als Herabstufungen.
Fitch meldete im dritten Quartal 90 Ratingänderungen bei Unternehmen. Im zweiten Quartal waren es 119, im Vorjahreszeitraum 98. Das Verhältnis von Herabstufungen zu Hochstufungen lag bei 0,7, nach 0,6 im Vorquartal und 1,1 ein Jahr zuvor.
Zum Quartalsende hatten 10 % der Unternehmen einen negativen Ausblick. Ende des zweiten Quartals und ein Jahr zuvor waren es noch 11 %. Bei Unternehmen mit Investment-Grade-Rating verzeichnete Fitch 14 Hochstufungen und drei Herabstufungen. Bei Emittenten mit High-Yield-Rating gab es 38 Hochstufungen und 35 Herabstufungen.
In der EMEA-Region gab es 36 Ratingänderungen, darunter 20 Hochstufungen und 16 Herabstufungen. Dort war auch der Anteil negativer Ausblicke mit 13 % am höchsten. In Nordamerika verzeichnete Fitch 24 Änderungen; der Anteil negativer und positiver Ausblicke lag mit jeweils 9 % gleichauf.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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