
JPMorgan, Citi, Wells Fargo und Goldman Sachs meldeten zusammen 105 Milliarden Dollar Nettogewinn. Die Ergebnisse fielen innerhalb der Gruppe unterschiedlich aus.
JPMorgan Chase, Citigroup, Wells Fargo und Goldman Sachs meldeten für die ersten neun Monate 2026 zusammen einen Nettogewinn von 105 Milliarden Dollar. Das waren 25 % mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Wachstumsraten und die Ergebnisse im Vergleich zu den Analystenerwartungen fielen unterschiedlich aus.
JPMorgan erzielte in den neun Monaten einen Gewinn von 52,954 Milliarden Dollar, ein Plus von 20 %. Der Gewinn im dritten Quartal stieg um 6,3 % auf 15,305 Milliarden Dollar und lag damit leicht unter den Analystenerwartungen. Gründe waren eine schwächere Marktaktivität, geringere Erträge im Fixed-Income-Geschäft und höhere Kosten.
Citigroup meldete für die ersten neun Monate einen Gewinn von 16,861 Milliarden Dollar, ein Plus von 42 %. Der Nettogewinn im dritten Quartal stieg um 40 % auf 5,245 Milliarden Dollar. Der Gewinn je Aktie von 2,85 Dollar übertraf die Analystenerwartung von 2,66 Dollar.
Der Neunmonatsgewinn von Wells Fargo stieg um 10 % auf 17,611 Milliarden Dollar. Der Quartalsgewinn legte um 6,5 % auf 5,951 Milliarden Dollar zu und übertraf die Erwartungen. Die Analysten zeigten sich jedoch von den Erträgen enttäuscht. Goldman Sachs verbuchte in den ersten neun Monaten einen Gewinn von 17,552 Milliarden Dollar, ein Plus von 40 %, und erzielte im dritten Quartal einen Gewinn von 5,294 Milliarden Dollar.
Führungskräfte verwiesen auf künstliche Intelligenz als mögliche Quelle wirtschaftlicher Gewinne. JPMorgan-CEO Jamie Dimon nannte zudem Risiken wie anhaltende Inflation, höhere Zinsen und die geopolitische Lage. Wells-Fargo-CEO Charlie Scharf sagte, Investitionen in KI, Beschäftigung und Lohnwachstum wirkten den wirtschaftlichen Risiken entgegen.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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