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Gold macht Verluste wett, Williams rechnet 2027 nicht mit einer Fed-Straffung

Makkler Newsroom
14. Oktober 2026 · Nach einer Meldung von The Business Times

Der Goldpreis erholte sich nach einem vorherigen Rückgang, nachdem der Präsident der New Yorker Fed erklärt hatte, dass er im kommenden Jahr keine weiteren Zinserhöhungen erwartet.

Das Wichtigste

  • Williams sagte, eine weitere Zinserhöhung sei 2026 angemessen, er erwarte jedoch 2027 keine weitere Straffung.
  • TD Securities zufolge dürfte Williams’ Ausblick Gold stützen, da er das Risiko höherer Haltekosten verringere.

Gold machte frühere Verluste wett, nachdem der Präsident der New Yorker Fed, John Williams, gesagt hatte, dass er 2026 eine weitere Zinserhöhung für angemessen hält, 2027 jedoch keine weitere Straffung erwartet. Der Spotpreis für Gold lag am Dienstag in New York 0,2 % niedriger bei 4.162,71 Dollar je Unze.

Bart Melek von TD Securities sagte, Williams’ Äußerungen dürften Gold stützen, da sie das Risiko höherer Haltekosten im weiteren Verlauf des Jahres 2027 verringerten. Auch die nach den Äußerungen gesunkenen Renditen von US-Staatsanleihen stützten das Edelmetall, das keine Zinsen abwirft.

Dezember-Goldfutures notierten am Mittwoch um 02:33 Uhr UTC bei 4.183,10 Dollar und damit 0,14 % über dem Schlusskurs des Vortags. Händler warteten auf den für Mittwoch erwarteten US-Verbraucherpreisindex, um Hinweise auf den nächsten Schritt der Fed zu erhalten.

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Weiterführende Quellen

Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.

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