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Gold erholt sich, da der nachgebende Dollar den Druck auf das Edelmetall mindert

Makkler Newsroom
15. Oktober 2026 · Nach einer Meldung von The Wall Street Journal, The Economic Times, Bloomberg HT

Kassagold legte zu, nachdem es auf ein Einwochentief gefallen war. Zugleich stuften Händler die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung der Federal Reserve im Oktober höher ein.

Das Wichtigste

  • Kassagold stieg um 1,3 % auf 4.158,63 Dollar je Unze, nachdem es am Mittwoch ein Einwochentief erreicht hatte.
  • Die Märkte erhöhten die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung der Fed im Oktober von 22 % auf 27 %.

Gold erholte sich am Donnerstag um 1,3 % auf 4.158,63 Dollar je Unze. Damit machte das Edelmetall Verluste wett, nachdem es zuvor auf ein Einwochentief gefallen war. Der Dollar gab unterdessen von einem 18-Monats-Hoch nach. Die US-Gold-Futures für Dezember waren zuvor um 1,8 % auf 4.180 Dollar gestiegen.

Um 06:14 Uhr UTC notierten die Gold-Futures für Dezember bei 4.154,60 Dollar und damit 1,14 % über dem Schlusskurs des Vortags. Die Angaben beziehen sich auf unterschiedliche Zeitpunkte der Handelssitzung.

Nachdem die US-Inflation höher als erwartet ausgefallen war, stieg die von den Märkten eingepreiste Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung der Fed in diesem Monat laut CME FedWatch von 22 % vor Veröffentlichung der Daten auf 27 %. Anleger warteten auf die für 15:30 Uhr türkischer Zeit angesetzten US-Erzeugerpreis- und Einzelhandelsumsatzdaten.

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GOLDGC=FFederal Reserve

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