
Kassagold legte zu, nachdem es auf ein Einwochentief gefallen war. Zugleich stuften Händler die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung der Federal Reserve im Oktober höher ein.
Gold erholte sich am Donnerstag um 1,3 % auf 4.158,63 Dollar je Unze. Damit machte das Edelmetall Verluste wett, nachdem es zuvor auf ein Einwochentief gefallen war. Der Dollar gab unterdessen von einem 18-Monats-Hoch nach. Die US-Gold-Futures für Dezember waren zuvor um 1,8 % auf 4.180 Dollar gestiegen.
Um 06:14 Uhr UTC notierten die Gold-Futures für Dezember bei 4.154,60 Dollar und damit 1,14 % über dem Schlusskurs des Vortags. Die Angaben beziehen sich auf unterschiedliche Zeitpunkte der Handelssitzung.
Nachdem die US-Inflation höher als erwartet ausgefallen war, stieg die von den Märkten eingepreiste Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung der Fed in diesem Monat laut CME FedWatch von 22 % vor Veröffentlichung der Daten auf 27 %. Anleger warteten auf die für 15:30 Uhr türkischer Zeit angesetzten US-Erzeugerpreis- und Einzelhandelsumsatzdaten.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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