
Das Willow-Chip-Experiment erreichte bei magischen Zuständen eine Fidelity von 99,99 %, doch zum Knacken von RSA-2048 wären deutlich reinere Zustände nötig.
Google Quantum AI teilte mit, sein Willow-Prozessor habe Fehler bei einer Art Ressource für Quantencomputer um etwa das 40-Fache reduziert. Eine am Donnerstag in Science veröffentlichte Studie berichtete von magischen Zuständen mit einer logischen Fidelity von 99,99 %.
Bei der als Kultivierung magischer Zustände bezeichneten Technik werden verrauschte Zustände durch Prüfungen gefiltert; nur Zustände, die alle Prüfungen bestehen, bleiben erhalten. Laut der Studie bestanden etwa 8 % der Versuche sämtliche Prüfungen.
Google zufolge floss die Kultivierung in die Schätzung ein, dass sich die RSA-2048-Verschlüsselung mit weniger als einer Million verrauschter Qubits knacken ließe. Dafür wären jedoch magische Zustände mit Fehlern von etwa eins zu 10 Milliarden nötig – deutlich reinere Zustände als im Experiment erreicht.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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