
Niedrige europäische Speicherstände und gestörte LNG-Lieferströme aus dem Golf dürften das globale Gasangebot noch weit ins kommende Jahr hinein knapp halten.
Der globale Gasmarkt könnte bis weit ins Jahr 2027 angespannt bleiben, teilte die Internationale Energieagentur (IEA) mit. Europa geht mit den niedrigsten Gasspeicherständen seit mehr als einem Jahrzehnt in den Winter.
Gestörte LNG-Lieferströme durch die Straße von Hormus haben den Wettbewerb zwischen Europa und Asien um Spotlieferungen verschärft. Die IEA erklärte, die regionalen Gas- und LNG-Preise seien auf den höchsten Stand seit der Versorgungskrise 2022 bis 2023 gestiegen.
Die LNG-Verladungen aus Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten gingen zwischen März und Oktober um mehr als 60 Milliarden Kubikmeter zurück. Die Agentur erwartet für 2026 einen Rückgang des weltweiten LNG-Angebots um 3 %, sofern die Lieferströme durch Hormus bis zum Jahresende größtenteils gestört bleiben.
Die niedrigen europäischen Vorräte könnten den Bedarf erhöhen, die Speicher im Sommer 2027 wieder aufzufüllen, teilte die IEA mit. Dadurch könnte die angespannte Marktlage bis ins kommende Jahr anhalten. QatarEnergy verlängerte die Erklärung höherer Gewalt für LNG-Lieferungen an die meisten Kunden bis Ende Dezember 2026.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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