
Das Unternehmen hob seine Gewinnprognose für 2026 an. Eine belastung im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten und das langsamere Wachstum bei MedTech drückten jedoch auf die Stimmung der Anleger.
Die Aktien von Johnson & Johnson fielen am Dienstag deutlich, obwohl das Unternehmen seine Gewinnprognose für das Gesamtjahr angehoben hatte. Zum Handelsschluss am Dienstag notierte die Aktie bei 248,61 Dollar und damit 5,73 % unter dem Schlusskurs des Vortags. Im Tagesverlauf beliefen sich die Verluste zeitweise auf rund 6,8 %.
Der Nettogewinn im dritten Quartal sank von 5,15 Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum auf 210 Millionen Dollar beziehungsweise 9 Cent je Aktie. Den ausgewiesenen Gewinn belasteten eine Rückstellung im Zusammenhang mit der geplanten Beilegung der Talkum-Rechtsstreitigkeiten sowie Posten im Zusammenhang mit Übernahmen und Kooperationen.
Der Umsatz stieg um 5,9 % auf 25,4 Milliarden Dollar. Der Umsatz der Sparte Innovative Medicine legte um 7,7 % zu, während MedTech den Umsatz um 2,5 % auf rund 8,6 Milliarden Dollar steigerte. Damit verfehlte die Sparte im zweiten Quartal in Folge die Analystenerwartungen.
Das Unternehmen hob den Mittelwert seiner Prognose für den bereinigten Gewinn je Aktie 2026 um 6 Cent auf 11,10 Dollar an. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag im dritten Quartal bei 2,59 Dollar und damit über der Analystenschätzung von 2,53 Dollar, aber 7,5 % unter dem Vorjahreswert.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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