
Ein Richter in Manhattan wies den gemeinsamen Antrag zurück, den Vergleich von Gemini aufzuheben. Damit bleiben die Geldstrafe und eine dauerhafte Unterlassungsanordnung in Kraft.
Ein Bundesrichter in Manhattan wies den gemeinsamen Antrag von Gemini und der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) zurück, einen Vergleich über 5 Millionen Dollar aufzuheben. Die am 15. Oktober ergangene Entscheidung lässt die Vereinbarung bestehen.
Der Fall geht auf Vorwürfe der CFTC aus dem Jahr 2022 zurück. Demnach hatte Gemini während der Prüfung eines geplanten Bitcoin-Futuresprodukts durch die Behörde falsche oder irreführende Angaben gemacht. Gemini stimmte dem Vergleich im Januar 2025 zu, kurz vor Prozessbeginn.
Richter Alvin Hellerstein erklärte, die geänderten Durchsetzungsprioritäten der CFTC und die Argumente der Parteien erfüllten nicht die Voraussetzungen, um das Urteil aufzuheben. Die Entscheidung lässt auch eine dauerhafte Unterlassungsanordnung in Kraft, die Gemini falsche oder irreführende Aussagen gegenüber der CFTC untersagt.
Gemini hat die Geldstrafe bereits gezahlt. Die Parteien erklärten, sie werde auch dann nicht zurückerstattet, wenn der Vergleich aufgehoben würde.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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