
Die Bank erklärt, die Geschäfte vor dem 16. September hätten internationale institutionelle Kunden betroffen und Gewinne in Millionenhöhe, nicht in Milliardenhöhe, erzielt.
Merrill Lynch wies Vorwürfe zurück, vor dem 16. September mit Leerverkäufen 8 Milliarden Lira verdient zu haben. Die Gewinne aus den Geschäften hätten sich auf Millionen belaufen. Die Bank erklärte, die Transaktionen seien für internationale institutionelle Kunden und nicht für türkische Privatkunden ausgeführt worden.
In einer Erklärung teilte Merrill Lynch International mit, Berichte über ihre Geschäfte an der Borsa Istanbul gäben die Tatsachen nicht wieder. Außerdem habe das Unternehmen darauf geachtet, die Vorschriften der Kapitalmarktaufsicht und sonstige geltende Regelungen einzuhalten.
Die Kapitalmarktaufsicht hatte zuvor erklärt, Vorwürfe, ausländische Finanzunternehmen hätten übermäßige Gewinne erzielt und ihre Positionen vollständig aufgelöst, seien unbegründet.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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