
Kunden der Bank of America zogen Rekordsummen aus Kommunikationsaktien ab, während Metas Umsatzwachstum mit einem negativen Free Cashflow zusammenfiel.
Kunden der Bank of America zogen in der Woche nach Metas Quartalsergebnissen eine Rekordsumme aus Kommunikationsaktien ab, wie aus dem wöchentlichen Flow-Bericht der Bank hervorgeht. Die Meta-Aktie verlor nach den Ergebnissen am 21. Oktober 6,98 %.
Der Sektor verzeichnete die größten wöchentlichen Abflüsse seit der Einführung des eigenständigen Sektors Kommunikationsdienste im September 2018, teilte die Bank mit. In der Berichtswoche war er zudem der Sektor mit der schwächsten Wertentwicklung.
Bei einzelnen US-Aktien waren Kunden der Bank of America per saldo Verkäufer im Umfang von 3,5 Milliarden Dollar, nachdem sie in der Vorwoche rund 15 Milliarden Dollar abgezogen hatten. Privatanleger und Hedgefonds verkauften, während institutionelle Kunden wieder als Käufer auftraten. Aktien-ETFs verzeichneten die zweite Woche in Folge Zuflüsse von 2,3 Milliarden Dollar.
Meta meldete für das dritte Quartal einen Umsatz von 64,6 Milliarden Dollar, ein Plus von 26 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Investitionsausgaben beliefen sich auf 34,9 Milliarden Dollar und überstiegen damit den operativen Cashflow von 32,8 Milliarden Dollar. Der Free Cashflow lag bei minus 2,1 Milliarden Dollar.
Am Freitagnachmittag wurde die Meta-Aktie bei 622,86 Dollar gehandelt und lag damit 0,27 % unter dem Schlusskurs des Vortags.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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