
Die neue Prüfmethode könnte Strategy und Metaplanet ausschließen. MSCI will im November die betroffenen Unternehmen nennen.
MSCI hat Regeln beschlossen, die Strategy und Metaplanet aus seinen globalen Aktienindizes ausschließen könnten. Damit drohen ihren Aktien Verkäufe durch Fonds, die diese Indizes nachbilden. Die endgültige Liste der betroffenen Unternehmen soll am 11. November veröffentlicht werden. Die Änderungen sollen nach Börsenschluss am 30. November in Kraft treten.
Bei der Methode wird geprüft, ob Unternehmen über umfangreiche operative Vermögenswerte verfügen. Anschließend werden fünf Finanzkennzahlen bewertet. Wer mindestens vier Prüfungen nicht besteht, kann als nicht zugelassen gelten. Bestehende Indexmitglieder müssen in der Regel in zwei jährlichen Berichtszeiträumen durchfallen, bevor sie ausgeschlossen werden.
Analysten von JPMorgan schätzten zuvor, dass ein Ausschluss von Strategy Aktienabflüsse von rund 2,8 Milliarden Dollar auslösen könnte. Cointelegraph merkte an, dass sich diese Schätzung auf den früheren Vorschlag von MSCI zu digitalen Vermögenswerten bezog, nicht auf die am Donnerstag beschlossenen Regeln. Etwaige erzwungene Verkäufe beträfen Aktien, nicht unbedingt die Bitcoin-Bestände von Strategy.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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