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Musks Wahlniederlage in Texas rückt Tesla und SpaceX in den Fokus

Makkler Newsroom
4. November 2026 · Nach einer Meldung von Business Insider, finanzen.net, MarketWatch
Foto: Justin Pacheco / Wikimedia Commons · Public domain

Die Aktien von Tesla und SpaceX fielen, nachdem die Demokraten wichtige Wahlen in Texas gewonnen hatten. Das wirft Fragen zur regulatorischen Prüfung und zu Projektgenehmigungen auf.

Das Wichtigste

  • Die Aktien von Tesla und SpaceX fielen am Mittwoch zum Handelsstart um rund 5 %, wie Business Insider berichtete.
  • James Talarico besiegte Ken Paxton im Rennen um einen Sitz im Senat von Texas, während Gina Hinojosa sich im Gouverneursrennen gegen Greg Abbott durchsetzte.
  • Musk spendete vor der Wahl schätzungsweise 446 Millionen Dollar an republikanische Kandidaten und Gruppen.
  • Hinojosa hat gefordert, neue Rechenzentrumsprojekte auszusetzen, bis die Abgeordneten den lokalen Schutz verstärken.

Die Aktien von Tesla und SpaceX fielen am Mittwoch zum Handelsstart um rund 5 %, nachdem die Demokraten wichtige Wahlen in Texas gewonnen hatten, wie Business Insider berichtete. James Talarico besiegte Ken Paxton im Rennen um einen Sitz im Senat, Gina Hinojosa setzte sich im Gouverneursrennen gegen Greg Abbott durch.

Tesla notierte am Mittwoch um 19:35 Uhr UTC bei 389,66 Dollar und damit 2,22 % unter dem vorherigen Schlusskurs. Business Insider berichtete, der gemeinsame Börsenwert der beiden Unternehmen sei zum Handelsstart um mehr als 100 Milliarden Dollar gesunken.

Musk gab nach von Business Insider angeführten Zahlen rund 224 Millionen Dollar für die Unterstützung republikanischer Kandidaten in Texas aus. Im gesamten Wahlkampf spendete er schätzungsweise 446 Millionen Dollar an republikanische Kandidaten und Gruppen, wie die BBC berichtete.

Der Wahlausgang könnte eine genauere Prüfung der Unternehmen und ihrer Projekte nach sich ziehen. Hinojosa hat eine sofortige Pause für neue Rechenzentrumsprojekte gefordert, bis die Abgeordneten den Schutz der lokalen Gemeinden verstärken. Zudem hat sie sich gegen einen möglichen Verkauf eines staatlichen Küstenparks an SpaceX ausgesprochen.

Analysten warnten außerdem, Siege der Demokraten könnten die Genehmigung von Rechenzentren verzögern. Jake Dollarhide von Longbow Asset Management sagte, ein vollständiger Wahlsieg der Demokraten könnte für Technologie- und KI-Unternehmen regulatorischen Druck mit sich bringen.

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