
Das Modell entdeckte 81 bislang unbekannte Firefox-Sicherheitslücken. OpenAI stufte es in seinem Sicherheitsrahmenwerk in die höchste Cybersicherheitskategorie ein.
OpenAI hat GPT-6 Cyber veröffentlicht, ein Modell für die Sicherheitslückenforschung und die Entwicklung von Exploits. Es steht einer kleinen Gruppe zugelassener Kunden zur Verfügung. Nach Angaben des Unternehmens entdeckte es 81 bislang unbekannte Firefox-Sicherheitslücken, die Mozilla als schwerwiegend einstufte.
OpenAI zufolge half das Modell Forschern außerdem dabei, funktionierende Exploits für 948 Sicherheitslücken im Linux-Kernel zu entwickeln, darunter 588 bislang unbekannte Schwachstellen. Das Unternehmen teilte mit, es habe den Maintainern 304 kritische Linux-Sicherheitslücken samt vorgeschlagenen Patches gemeldet.
OpenAI stufte GPT-6 Cyber in seinem Sicherheitsrahmenwerk in die Kategorie „Kritisch“ ein. Für GPT-5.6 Cyber hatte die Einstufung noch „Hoch“ gelautet. Das Unternehmen erklärte, es beobachte zunehmend Versuche, KI zu missbrauchen, unter anderem durch böswillige Cyberakteure und Gruppen, die seine Modelle durch Destillation nachbilden wollten.
Das neue Modell ist für ausgewählte Kunden von Daybreak Red verfügbar, OpenAIs Zugangsstufe für fortgeschrittene autorisierte Sicherheitsarbeit. In den kommenden Wochen soll der Zugang auf alle zugelassenen Daybreak-Red-Kunden ausgeweitet werden. GPT-5.6 Cyber war am Donnerstag für alle freigeschaltet worden.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
Noch keine Kommentare - seien Sie der Erste.