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Philippinische Zentralbank wappnet sich gegen schweren El Niño und Ölpreisschock

Makkler Newsroom
14. Oktober 2026 · Nach einer Meldung von CNBC

Die Zentralbank wägt Wetter- und Ölrisiken ab, während die Inflation steigt. Ein HSBC-Ökonom rechnet mit zwei weiteren Zinserhöhungen.

Das Wichtigste

  • Die Inflation auf den Philippinen stieg im September laut Statistikbehörde auf 7,2 %.
  • Die Zentralbank berücksichtigt Ölpreise und die Stärke von El Niño in ihren geldpolitischen Szenarien.

Die philippinische Zentralbank bereitet sich auf einen schweren El Niño und einen anhaltenden Ölpreisschock vor, während die Inflation steigt. Gouverneur Eli Remolona sagte, die Bank arbeite mit geldpolitischen Szenarien, die Ölpreise und die Stärke des Wetterphänomens berücksichtigen.

Die Inflation stieg im September laut der Philippine Statistics Authority von 6,1 % im August auf 7,2 %, während die Reispreise um 18 % zulegten. Remolona sagte, die Auswirkungen auf die Preise seien von November bis Februar zu erwarten.

Die Bangko Sentral ng Pilipinas erhöhte ihren Leitzins im August um 25 Basispunkte auf 5 %. Der HSBC-Ökonom Aris Dacanay rechnet in der kommenden Woche mit einer weiteren Erhöhung um 25 Basispunkte und im Dezember mit einer zusätzlichen Anhebung.

Themen
Bangko Sentral ng PilipinasHSBC
Weiterführende Quellen

Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.

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