
Ein sekundärer Aktienverkauf hob die Bewertung des Fintechs binnen eines Jahres um 53 % an, brachte dem Unternehmen aber keine neuen Mittel ein.
Die Bewertung von Revolut erreichte bei einem sekundären Aktienverkauf 115 Milliarden Dollar und lag damit 53 % über dem Vorjahreswert, berichtete TechCrunch. Bei der Transaktion verkauften Investoren Aktien; dem Unternehmen floss kein neues Geld zu.
Glade Brook Capital Partners, Coatue, Durable Capital Partners, T. Rowe Price Associates und Baillie Gifford führten den Verkauf an, berichtete TechCrunch. Revolut machte keine Angaben dazu, wie viele Aktien verkauft wurden.
Das Fintech hat laut TechCrunch mehr als 80 Millionen Privatkunden in über 40 Ländern. Das Unternehmen verfügt über eine bedingte Genehmigung des U.S. Office of the Comptroller of the Currency zur Gründung einer nationalen Bank. Diese will es in der ersten Hälfte des Jahres 2027 starten, vorbehaltlich der endgültigen behördlichen Genehmigung.
Revolut erhielt im März die endgültige Genehmigung für eine britische Banklizenz, berichtete City A.M. Das Unternehmen teilte diese Woche außerdem mit, eine Banklizenz in Neuseeland erhalten zu haben.
Revolut meldete 2025 einen konzernweiten Gewinn von 1,7 Milliarden Pfund, ein Plus von 57 % gegenüber dem Vorjahr, während die Nutzerbasis wuchs, berichtete City A.M. Vorstandschef Nik Storonsky hat eine Doppelnotierung in New York und London erwogen und erklärt, er bevorzuge eine Erstnotiz in den USA, berichtete TechCrunch.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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