
Die Maßnahme soll 188.000 Tonnen vom Markt fernhalten, während Spanien mit einer größeren Ernte und höheren Anfangsbeständen rechnet.
Spanien hat Ölmühlen angewiesen, 12 % der Produktion einzulagern, die zwischen November 2026 und dem 30. September 2027 gemeldet wird. Das Landwirtschaftsministerium erwartet, dass die Maßnahme bis zum Ende der Saison rund 188.000 Tonnen vom Markt fernhält.
Der Anordnung geht eine Prognose für eine Produktion von 1.602.596 Tonnen im Wirtschaftsjahr 2026/27 voraus. Das wären 23 % mehr als in der Vorsaison. Die Anfangsbestände beliefen sich laut den in der Verordnung angeführten Zahlen auf 357.040 Tonnen.
Die Maßnahme kann eingesetzt werden, wenn die Anfangsbestände und die prognostizierte Produktion zusammen mindestens 20 % über dem Durchschnitt der vorangegangenen sechs Saisons liegen. Die Zahlen für diese Saison erfüllten diese Voraussetzung.
Spanische Erzeuger erhielten Anfang November laut El País rund 3 Euro je Kilo natives Olivenöl extra. Ein Jahr zuvor waren es etwa 4 Euro je Kilo.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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