
Der Herausgeber verwies auf rückläufige Sendungsmengen, Gewinnbelastungen und sinkende Kapitalrenditen und begründete damit seine Skepsis gegenüber Saia, Onterris und Werner.
StockStory erklärte, bei Saia, Onterris und Werner nicht einzusteigen. Als Gründe nannte das Unternehmen eine schwache Nachfrage, Gewinnbelastungen und sinkende Kapitalrenditen. Industriewerte erzielten laut dem Herausgeber in den vergangenen sechs Monaten eine Rendite von 2 % und blieben damit 14,3 Prozentpunkte hinter dem S&P 500 zurück.
Bei Saia verwies StockStory auf schwache Sendungsmengen in den vergangenen zwei Jahren und einen Rückgang des Gewinns je Aktie. Zudem seien die Kapitalrenditen des Unternehmens angesichts des zunehmenden Wettbewerbs gesunken.
Der Herausgeber geht davon aus, dass der Umsatz von Onterris in den kommenden 12 Monaten stagnieren wird. Zudem verwies er auf Einbußen bei der operativen Marge im Zusammenhang mit dem Kostenmanagement und auf negative Kapitalrenditen.
Werners Umsatz sei in den vergangenen zwei Jahren laut StockStory jährlich um 1,3 % gewachsen. Dieses Tempo habe hinter dem der Industrieunternehmen gelegen. Der Herausgeber merkte zudem an, dass Werners Gewinn je Aktie in den vergangenen fünf Jahren jährlich um 39,2 % gesunken sei.
StockStory zufolge gingen Werners Kapitalrenditen von einem ohnehin niedrigen Niveau aus weiter zurück. Der Herausgeber nannte erwartete Kurs-Gewinn-Verhältnisse von 25,9 für Saia, 9,3 für Onterris und 19,8 für Werner.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt.
Quelle: Yahoo Finance
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