
Der Autobauer will seine Arene-Plattform ausweiten und nach der Auslieferung der Fahrzeuge mit Software-Updates Erlöse erzielen.
Toyota plant, bis 2030 alle seine rund 50 Fahrzeugmodelle softwaredefiniert zu machen, wie Unternehmensvertreter mitteilten. So soll der Autobauer Fahrzeugfunktionen durch Software-Updates verbessern können.
Toyota will seine Softwareplattform in etwa 10 Millionen weltweit pro Jahr produzierten Neuwagen installieren und nach der Auslieferung Erlöse mit Gebühren für Updates erzielen.
Toyota setzte seine Arene-Plattform erstmals im 2025 eingeführten RAV4 ein. Bis 2030 will das Unternehmen Arene auf weitere Modelle ausweiten und die Plattform anschließend Partner-Autobauern anbieten. Toyota steht im Wettbewerb mit Tesla und chinesischen Autobauern. Honda und Nissan haben sich unterdessen darauf geeinigt, gemeinsam Software für Fahrzeuge zu entwickeln.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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