
Die Unsicherheit vor den Wahlen trieb Anleger in US-Staatsanleihen, während US-Futures nachgaben. Technologieaktien führten die Verluste an, belastet von Sorgen über Politik und Regulierung.
Die Renditen von US-Staatsanleihen und die Aktien-Futures fielen, nachdem erste Ergebnisse der Zwischenwahlen auf mögliche Zugewinne der Demokraten im Kongress hindeuteten. CNBC berichtete, dass die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen um knapp fünf Basispunkte auf 4,902 % sank. Die Rendite zweijähriger Papiere gab um sechs Basispunkte auf 4,55 % nach.
Laut CNBC fielen die Futures auf den S&P 500 um 1,1 % und die auf den Nasdaq 100 um 2 %. Wenige Minuten später meldete Dünya Rückgänge von 0,8 % beziehungsweise 1,8 %. Die unterschiedlichen Angaben spiegelten die Marktbewegungen zu verschiedenen Zeitpunkten im nächtlichen Handel wider.
CNBC zufolge dürften die Demokraten das Repräsentantenhaus gewinnen, während die Kontrolle über den Senat noch offen war. Technologieaktien führten die Verluste im nächtlichen Handel an. Anleger sorgten sich, Zugewinne der Demokraten könnten den Bau von Rechenzentren bremsen.
Dünya berichtete zudem von einem schwächeren Dollar und sinkenden Renditen von US-Staatsanleihen sowie Verlusten bei asiatischen Aktien. Anleger prüften demnach, ob ein Wechsel der Mehrheitsverhältnisse im Kongress zu einer strengeren Kontrolle von Technologieunternehmen führen könnte.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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