
MASAK erklärte, Überweisungen nicht vorab prüfen zu können. Borsa Istanbul und die SPK schilderten ihr Vorgehen bei Warnmeldungen zu Fonds.
MASAK-Präsident Hasan Kaymak sagte bei einer Diskussion im Parlamentsausschuss über Ermittlungen zu einem Anlagefonds, die Behörde könne große Überweisungen nicht routinemäßig stoppen oder bereits während ihrer Ausführung vorab prüfen. Finanzinstitute seien dafür verantwortlich, Transaktionen zu melden, die sie für verdächtig hielten.
Kaymak sagte, das Gesetz schreibe den Instituten nicht vor, vor einer Überweisung eine Freigabe von MASAK einzuholen. Werde keine Verdachtsmeldung eingereicht, erreichten Informationen die Behörde möglicherweise erst nach der Transaktion, sagte er.
Zudem sei es nicht möglich, Vermögenswerte zu verfolgen, die in Cold Wallets für Kryptowährungen transferiert würden. Kaymak sagte, es gebe keine Spuren von Transaktionen in den diskutierten Größenordnungen. Zudem könne kein Anbieter von Krypto-Dienstleistungen in der Türkei Transaktionen dieser Größenordnung abwickeln.
Der Generaldirektor von Borsa Istanbul, Korkmaz Enes Ergun, sagte, die Börse habe Mitteilungen an die Kapitalmarktbehörde, die als SPK bekannt ist, geschickt. Die SPK erklärte, sie habe alle Mitteilungen von Borsa Istanbul sorgfältig geprüft und die erforderliche Aufsicht und Kontrollen vorgenommen.
Auch Vorwürfe, Borsa Istanbul habe seit 2025 130 Warnungen zu verdächtigen Fonds ausgesprochen, wurden erörtert. Der Vorschlag zur Abwicklung einiger Anlagefonds wurde vom Plan- und Haushaltsausschuss des Parlaments verabschiedet.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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