
Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen erreichte 5,12 %. Hartnäckige Inflation und Erwartungen an die Geldpolitik der Federal Reserve prägten den Handel entlang der Zinskurve.
Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen erreichte 5,12 %, während Anleger die anhaltende Inflation und den geldpolitischen Kurs der Federal Reserve abwogen, berichtete Ekonomim. Sie blieb damit unter den Anfang Oktober getesteten Niveaus, die laut dem Medium die höchsten seit 2002 waren.
Der Verkaufsdruck erstreckte sich über die gesamte Zinskurve. Die Rendite zweijähriger Anleihen stieg auf 4,77 %, die fünfjähriger Anleihen erreichte 4,93 % und die zehnjähriger Anleihen 5,12 %. Bei länger laufenden Anleihen lagen die Renditen laut Ekonomim bei 5,50 % für 20-jährige und 5,45 % für 30-jährige Papiere.
Die Märkte richteten den Blick auf die nächsten Schritte der Fed. Chair Kevin Warsh sagte, die jüngsten Inflationsdaten hätten den aktuellen Kurs nicht verändert, signalisierte aber keine weitere Zinserhöhung. An den Futures-Märkten wurde die Wahrscheinlichkeit, dass die Währungshüter die Zinsen bei ihrer Sitzung am 27. bis 28. Oktober unverändert lassen, mit 85 % angesetzt. Die Wahrscheinlichkeit einer Erhöhung um 25 Basispunkte im Dezember lag bei 77 %.
Die Verbraucherpreisinflation in den USA stieg im September laut Ekonomim von 3,4 % auf 3,7 %. Auch die Erzeugerpreise legten zu. Die Fed erhöhte ihren Leitzins bei ihrer September-Sitzung von 3,75 % auf 4 %. Die Richtung am Anleihemarkt werde von den Entscheidungen der Fed, der Inflation und der globalen Risikobereitschaft abhängen, so das Medium.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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