
Andy Burnham sagt, die Regierung werde pragmatisch vorgehen, während Minister über Bohrgenehmigungen für zwei Nordseeprojekte beraten.
Der britische Premierminister Andy Burnham sagte, Entscheidungen über Bohrungen an den Nordsee-Standorten Rosebank und Jackdaw würden in Kürze bekanntgegeben. Verzögerungen führte er auf Abläufe innerhalb der Regierung zurück. Energieministerin Miatta Fahnbulleh dürfte innerhalb weniger Wochen entscheiden.
Schottische Gerichte hatten die Projekte 2024 aus Umweltgründen gestoppt. Die Konsultationen zu beiden Vorhaben endeten im August. Fahnbulleh muss wirtschaftliche Auswirkungen gegen Umweltverpflichtungen abwägen.
Ein von Public First erstellter und von Adura, dem Joint Venture von Shell und Equinor, in Auftrag gegebener Bericht schätzt, dass die Projekte der britischen Wirtschaft von 2026 bis 2035 einen Mehrwert von 35 Milliarden Pfund bringen und im kommenden Jahrzehnt Steuereinnahmen von 12,1 Milliarden Pfund generieren könnten. Equinor-Chef Anders Opedal sagte, eine Ablehnung würde die Attraktivität Großbritanniens für Investoren gefährden.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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