
Ökonomen erwarten für September eine Inflationsrate von 3,4 %. Steigende Finanzierungskosten erschweren zudem die Pläne für den Haushalt in der kommenden Woche.
Ökonomen rechnen damit, dass die jährliche Inflationsrate im Vereinigten Königreich im September 3,4 % erreicht. Die entsprechenden Daten werden am Mittwoch veröffentlicht. Der Ausblick stärkt die Markterwartungen, dass die Bank of England bei ihrer Sitzung am 5. November die Zinsen anheben wird.
Die Bank hat gewarnt, dass die Inflation Anfang 2027 über 4 % steigen könnte. Als Gründe nannte sie höhere Energiepreise und einen anhaltenden Konflikt im Nahen Osten. Bloomberg Economics zufolge könnten die steigende Inflation, die starke Nachfrage und ein stabiler Arbeitsmarkt Zinserhöhungen erforderlich machen. Das Institut prognostiziert eine Anhebung um 25 Basispunkte im November und eine weitere im Februar.
Höhere Anleiherenditen lassen auch die Finanzierungskosten des Vereinigten Königreichs steigen und schränken den Handlungsspielraum der Regierung ein. Finanzminister John Healey soll kommende Woche einen Haushalt vorlegen, der Unternehmen und private Haushalte entlasten soll. Maßnahmen zur Senkung der Lebenshaltungskosten könnten jedoch Steuererhöhungen erfordern.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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