
Die CMA will bis Februar entscheiden, ob Microsoft einen strategischen Marktstatus erhält. Dieser könnte eine genauere Prüfung seiner Softwarepraktiken ermöglichen.
Die britische Wettbewerbs- und Marktaufsichtsbehörde CMA hat vorgeschlagen, Microsoft im Bereich Unternehmenssoftware einen strategischen Marktstatus zuzuerkennen. Damit könnte sie in die Geschäftspraktiken des Unternehmens eingreifen. Eine endgültige Entscheidung will die Aufsichtsbehörde bis Februar treffen.
Nach Einschätzung der CMA stärken Hürden beim Wechsel des Anbieters Microsofts Position und schränken die Auswahl der Kunden ein. Die Untersuchung umfasst Software, die im Vereinigten Königreich monatlich von rund 20 Millionen Menschen genutzt wird.
Die Behörde prüft außerdem, ob Microsofts Bündelung von Sicherheitsprodukten die Auswahl einschränkt, ob Kunden konkurrierende KI-Tools wählen können und wie sich die Lizenzierung auf Cloud-Angebote auswirkt. Microsoft erklärte, die vorgeschlagene Entscheidung der CMA nicht zu teilen. Die eigenen Produkte, darunter Copilot, seien offen und interoperabel.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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