
Der Fed-Chef wollte der nächsten Zinsentscheidung nicht vorgreifen. Ökonomen von Goldman Sachs rechnen dennoch weiter mit einer Zinserhöhung im Dezember.
Der Vorsitzende der Federal Reserve, Kevin Warsh, wollte nicht sagen, ob die Zinsen bei der Sitzung am 27. bis 28. Oktober steigen werden. Die Fed hatte ihren Leitzins im vergangenen Monat auf eine Spanne von 3,75 % bis 4 % angehoben.
Warsh sagte, er nehme Sitzungen nicht vorweg und lehne es ab, den Märkten vorab Hinweise zu geben. Anleger sollten die Wirtschaftsdaten selbst einordnen. Zudem beschrieb er eine „gleichzeitige Straffung“ durch Zentralbanken in weiten Teilen der Welt – „ohne Trittbrettfahrer“.
Ökonomen von Goldman Sachs unter der Leitung von Jan Hatzius erklärten, Warshs Äußerungen deuteten auf eine Zinspause der Fed im Oktober hin. Sie rechnen weiterhin mit einer zweiten und abschließenden Zinserhöhung im Dezember.
Die Futures auf den S&P 500 und den Nasdaq legten nach der Rede leicht zu. Die asiatischen Aktienindizes und die Renditen von US-Staatsanleihen blieben weitgehend stabil.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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