
Ajay Banga sagte, die Bank wolle ihre Finanzierung für kritische Rohstoffe verfünffachen und habe 20 potenzielle Partnerländer identifiziert.
Die Weltbank will ihr Geschäft mit kritischen Rohstoffen innerhalb von fünf Jahren verfünffachen, sagte Präsident Ajay Banga am Freitag in Bangkok. Der Plan der Bank für Metalle und Mineralien sieht für die Geschäftsjahre 2026 bis 2030 Finanzierungen in Höhe von 19 Milliarden Dollar vor.
Zum Vergleich: In den Geschäftsjahren 2021 bis 2025 beliefen sich die Finanzierungen auf 3,6 Milliarden Dollar. Banga sagte, die Bank habe 20 Länder für mögliche Projekte zu kritischen Rohstoffen identifiziert und in dieser Woche gemeinsam mit Partnern aus multilateralen Entwicklungsbanken ihre ersten Ländervereinbarungen auf den Weg gebracht.
Die Partnerschaften sollen lokale Industrien aufbauen und dafür sorgen, dass mehr Arbeitsplätze und Wertschöpfung in den Förderländern bleiben, sagte Banga. Der Plan gehe über den Bergbau hinaus, berichtete Dünya. Unterstützung sei auch für die Verarbeitung und den Ausbau weiterer Industriezweige vorgesehen.
Die 19 Milliarden Dollar sind ein Fünfjahresziel und keine Mittel, die bereits bestimmten Ländern oder Projekten zugewiesen wurden, berichtete Dünya. Die Namen aller 20 potenziellen Partner wurden bislang nicht bekannt gegeben.
Die Vereinigten Staaten haben gefordert, dass die Weltbank mehr Finanzmittel für kritische Rohstoffe bereitstellt. Banga erwähnte in seinen Äußerungen keinen Tiefseebergbau. Der Plan der Bank sieht für den entstehenden Sektor einen „vorsorgenden Ansatz“ vor.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
Noch keine Kommentare - seien Sie der Erste.