
Die Weltbank geht davon aus, dass in Entwicklungsländern 1,2 Milliarden junge Menschen das erwerbsfähige Alter erreichen werden. Nach aktuellen Trends entstehen jedoch nur 400 Millionen neue Arbeitsplätze.
Die Weltbank geht davon aus, dass in den kommenden 10 bis 15 Jahren 1,2 Milliarden junge Menschen in Entwicklungsländern das erwerbsfähige Alter erreichen werden. Nach aktuellen Trends entstehen jedoch nur 400 Millionen neue Arbeitsplätze. Damit ergibt sich eine geschätzte Lücke von rund 800 Millionen, sagte Weltbank-Präsident Ajay Banga bei der Jahrestagung von IWF und Weltbank in Bangkok.
Die Schätzung bedeutet nicht, dass derzeit 800 Millionen junge Menschen arbeitslos sind oder dass sie mit Sicherheit alle ohne Arbeit bleiben werden. Sie zeigt, dass es möglicherweise nicht genügend Arbeitsplätze für die Zahl der Menschen gibt, die ins erwerbsfähige Alter eintreten, wenn sich die aktuellen Wirtschaftstrends fortsetzen.
Die Weltbank bemüht sich, neben öffentlichen Mitteln mehr privates Kapital zu mobilisieren. Banga sagte, die gemeinsame Finanzierungsarbeit mit anderen multilateralen Entwicklungsbanken habe sich in den vergangenen zwei Jahren verdreifacht. Das geprüfte Portfolio umfasst rund 250 Projekte und einen Finanzierungsbedarf von 138 Milliarden Dollar. Dabei handelt es sich nicht um bereits bewilligte Mittel oder Gelder, die direkt für die Beschäftigung junger Menschen vorgesehen sind.
Banga sagte außerdem, die Weltbankgruppe habe die Vorbereitungszeit für Projekte von 19 auf neun Monate verkürzt. Im Geschäftsjahr 2026 mobilisierte sie privates Kapital in Höhe von 112 Milliarden Dollar und meldete eine Gesamtfinanzierung von 230 Milliarden Dollar. Diese Zahlen beziehen sich auf ihre umfassendere Entwicklungsarbeit und nicht allein auf Arbeitsplätze für junge Menschen.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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