
ABMs Infrastruktursparten und ein höherer Cashflow stützen das Wachstum. Schwäche im Gewerbegeschäft und Schuldenkosten bleiben jedoch Belastungsfaktoren.
Die ABM-Aktie legte in den sechs Monaten, die der Artikel betrachtet, um 28,2 % zu, während die Branche 2,4 % verlor. Am 13. Oktober um 16:56 Uhr UTC notierte ABM bei 50,38 Dollar und damit 0,42 % über dem Schlusskurs des Vortags.
Die Zacks-Konsensschätzungen gehen für ABM im Geschäftsjahr 2026 von einem Umsatz von 9,2 Milliarden Dollar aus, ein Plus von 5,3 % im Jahresvergleich. Der Konsens erwartet einen Gewinn je Aktie von 4 Dollar, was einem prognostizierten Anstieg um 16,3 % entspricht.
Die Sparten Halbleiter, Microgrids und Rechenzentren erzielten in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2026 einen Umsatz von knapp 775 Millionen Dollar und damit mehr als 11 % des Gesamtumsatzes von ABM. Ihr Umsatz wuchs laut Artikel organisch um 26 % im Jahresvergleich.
ABM meldete für die ersten neun Monate einen freien Cashflow von 199,6 Millionen Dollar, verglichen mit 42,4 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum. Das Management hob seine Prognose für den freien Cashflow im Geschäftsjahr 2026 von 185 Millionen auf 210 Millionen Dollar an.
Die Schwäche im Gewerbegeschäft bleibt eine Belastung. Der Umsatz im Bereich Business & Industry sank im dritten Geschäftsquartal um 2,6 %, und das Management rechnet damit, dass sich dieser Trend im vierten Quartal fortsetzt. ABM beendete das Quartal mit Kreditverbindlichkeiten von 1,8 Milliarden Dollar. Der Zinsaufwand im Quartal stieg unterdessen auf 29,5 Millionen Dollar, nach 25,3 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Quelle: Yahoo Finance
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