
Arkansas fordert Wiedergutmachung, Strafzahlungen, Steuern und eine Unterlassungsverfügung. Kalshi hat geltend gemacht, seine Ereigniskontrakte unterlägen der Aufsicht des Bundes.
Arkansas hat den Betreiber des Prognosemarkts Kalshi verklagt. Das Unternehmen habe Einwohnern eine illegale, nicht regulierte Glücksspielplattform angeboten, erklärte Generalstaatsanwalt Tim Griffin am Mittwoch. Der Bundesstaat wirft dem Unternehmen einen Verstoß gegen den Arkansas Deceptive Trade Practices Act vor.
Die Klage richtet sich gegen KalshiEX LLC und Kalshi Inc. und fordert Wiedergutmachung, Strafzahlungen, Steuern sowie eine Unterlassungsverfügung. Griffin zufolge ermöglichte Kalshi Einwohnern ab 18 Jahren, auf Sport- und Unterhaltungsveranstaltungen zu wetten, ohne über Glücksspiellizenzen zu verfügen oder die vorgeschriebenen Steuern zu zahlen.
Kalshi wird von der Commodity Futures Trading Commission reguliert und hat in anderen Verfahren geltend gemacht, dass seine Ereigniskontrakte ausschließlich in die Zuständigkeit des Bundes fielen und nicht den Glücksspielgesetzen der Bundesstaaten unterlägen.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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