
Das Wachstum bei Glasfaser und Mobilfunk steht fallenden Aktienkursen, rückläufigen Legacy-Umsätzen und einem hohen Investitionsbedarf gegenüber.
Die AT&T-Aktie verlor innerhalb von sechs Monaten 13,9 %. Damit entwickelte sie sich schlechter als Verizon, das 7,1 % nachgab, und besser als T-Mobile, das 19 % verlor, wie aus dem Artikel hervorgeht. Zudem meldete der Artikel für die Branche Wireless National in diesem Zeitraum ein Wachstum von 104,6 %.
Am 1. Oktober um 14:24 Uhr UTC notierte AT&T bei 24,465 Dollar und damit 0,27 % über dem Schlusskurs des Vortags.
Der Wettbewerb und der Investitionsbedarf belasten den Ausblick des Unternehmens. AT&T hatte Ende des zweiten Quartals insgesamt 144 Milliarden Dollar Schulden. Das Management erwartet, dass die Verschuldungsquote nach der EchoStar-Transaktion auf rund 3,2 steigt, bevor sie sich langfristig dem Zielwert von 2,5 annähert.
Das Unternehmen plant für 2026 jährliche Investitionen von 23 Milliarden bis 24 Milliarden Dollar sowie Aktienrückkäufe von rund 10 Milliarden Dollar. Unterdessen sank der Umsatz des Legacy-Geschäfts im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 25,9 %. Das operative Ergebnis fiel um 45,5 % auf 523 Millionen Dollar.
AT&T gewann im Quartal 367.000 Glasfaserkunden und 279.000 Kunden im Festnetzersatzgeschäft über Mobilfunk. Zudem kamen 432.000 Postpaid-Mobilfunkkunden hinzu. Die Kündigungsquote bei Postpaid-Mobilfunk lag bei 0,86 %.
Das Unternehmen hatte 38,6 Millionen Glasfaseranschlüsse erschlossen und will bis Ende 2026 die Marke von 40 Millionen übertreffen. Zacks berichtete, dass die Gewinnschätzungen für die Geschäftsjahre 2026 und 2027 in den vergangenen 60 Tagen leicht gesunken sind – auf 2,33 beziehungsweise 2,56.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt.
Quelle: Yahoo Finance
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