
Hanwha erhält mehr Zeit, Austals US-Geschäft zu prüfen. Während die Gespräche über die kommerziellen Bedingungen beginnen, bleibt Wildcat im Rennen.
Austal hat die Due-Diligence-Frist für Hanwha Group verlängert. Damit erhält der südkoreanische Mischkonzern mehr Zeit, ein formelles Angebot für das US-Geschäft des Schiffbauers vorzubereiten. Austal teilte mit, die kommerziellen Verhandlungen mit Hanwha über mögliche Transaktionsbedingungen hätten begonnen.
Die Austal-Aktie notierte am Mittwoch um 03:48 Uhr GMT bei 4,105 A$. Damit lag sie 9,47 % über dem Schlusskurs des Vortags. Zuvor war sie laut Artikel zeitweise um bis zu 11,5 % auf 4,18 A$ gestiegen.
Austal zufolge seien wesentliche Fragen im Datenraum geklärt. Einige Anfragen zu weniger wichtigen Informationen seien jedoch noch offen. Das Unternehmen prüft außerdem die steuerlichen Auswirkungen und steht weiterhin mit Wildcat Infrastructure in Gesprächen.
Wildcat hatte im September bis zu 1,35 Milliarden Dollar für Austals US-Geschäft geboten und damit Hanwhas früheres Angebot von bis zu 1,20 Milliarden Dollar übertroffen.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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