
Das US-Finanzministerium verwies auf Versäumnisse bei der Meldung verdächtiger Aktivitäten im Umfang von mehr als 5 Milliarden Dollar. Die Bank rechnet mit einer Belastung ihres Quartalsgewinns.
Das US-Finanzministerium verhängte gegen Bank of America wegen Versäumnissen bei der Geldwäschebekämpfung und anderer Verstöße eine Strafe von 1,2 Milliarden Dollar. Nach Angaben des Ministeriums war es die dritthöchste Geldbuße, die es je verhängt hat.
Die Bank versäumte es, verdächtige Aktivitäten im Umfang von mehr als 5 Milliarden Dollar zu melden. Dazu gehörten auch Transaktionen, die Risiken für die nationale Sicherheit darstellten, teilte das Finanzministerium mit. In der Strafe enthalten ist eine Zahlung von 11,6 Millionen Dollar im Zusammenhang mit einem Vergleich wegen Sanktionsverstößen unter anderem mit Bezug zu Iran und Russland.
Bank of America teilte mit, dass die für Mittwoch erwarteten Ergebnisse für das dritte Quartal eine steuerlich nicht absetzbare Belastung von 1,2 Milliarden Dollar enthalten werden. Diese werde den Quartalsgewinn um etwa 17 Cent je Aktie schmälern. Aus einem Gerichtsdokument geht hervor, dass die Bank externen Prüfern die Untersuchung verdächtiger Transaktionen ermöglichen wird.
Die BAC-Aktie notierte am 13. Oktober um 20:00 Uhr UTC bei 53,96 Dollar und damit 1,14 % unter dem Schlusskurs des Vortages.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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