
Ein Diebstahl von 6,3 Milliarden Dollar hat verdeutlicht, wie Vertragsbedingungen, Sicherheitspraktiken und Ausschlüsse den Schutz von Kryptounternehmen einschränken können.
Hacker stahlen 6,3 Milliarden Dollar von Binance. CNA bezeichnete den Vorfall als den größten Krypto-Raub der Welt und rückte damit die Grenzen des Versicherungsschutzes für Digital-Asset-Unternehmen in den Fokus. Der Versicherungsschutz hängt von den Vertragsbedingungen, der Aufbewahrung der Vermögenswerte und dem Vorgehen der Angreifer ab.
Laut einem Überblick von CNA schließen herkömmliche Policen gegen Kriminalität Verluste durch Kryptowährungen in der Regel aus. Cyberversicherungen können die Kosten für Ermittlungen und Rechtsberatung abdecken, schließen den Wert gestohlener Vermögenswerte aber häufig aus, sofern kein spezieller Schutz für digitale Vermögenswerte vereinbart wurde.
Auf der Website von Binance hieß es, die Notfallreserve SAFU habe im Jahr 2026 rund 1 Milliarde Dollar in Krypto-Assets gehalten, ausschließlich in Bitcoin. Versicherer prüfen außerdem, ob ein Unternehmen die vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen eingehalten hat und ob ein Verlust auf einen externen Hacker oder einen Mitarbeiter zurückzuführen ist.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
Noch keine Kommentare - seien Sie der Erste.