
Bitcoin machte frühe Verluste wett, während Anleger prüften, wie sich eine demokratische Kontrolle des Kongresses auf die Regeln für digitale Vermögenswerte auswirken könnte.
Bitcoin erholte sich am Mittwoch, nachdem der Kurs im asiatischen Handel gefallen war. Die Demokraten gewannen die Kontrolle über beide Kammern des Kongresses, womit künftige US-Regeln für Kryptowährungen in den Fokus rückten. Um 18:00 Uhr UTC notierte Bitcoin bei 80.364 Dollar und damit 3,64 % höher als 24 Stunden zuvor.
Zuvor war Bitcoin kurzzeitig auf den tiefsten Stand seit sechs Wochen gefallen, bevor der Kurs um 0,7 % auf 78.354 Dollar stieg, wie CNA berichtete. Ether legte zu diesem Zeitpunkt um 1,4 % auf 2.323 Dollar zu, während US-Aktienindex-Futures ihre über Nacht erlittenen Verluste wettmachten.
Anleger befürchten, dass eine demokratische Kontrolle die von der Branche unterstützte Gesetzgebung verlangsamen und die Aufsicht über Unternehmen für digitale Vermögenswerte verschärfen könnte. Die Wahlergebnisse hätten den Fokus erneut auf die Kontrolle des Kongresses und die Regulierung von Kryptowährungen gelenkt, sagte Riya Sehgal, Analystin bei Delta Exchange.
Der Markt sieht sich zudem mit institutionellen Mittelabflüssen und Sorgen nach dem Binance-Hack in der vergangenen Woche konfrontiert. Anleger zogen im Oktober 215 Millionen Dollar aus großen börsengehandelten Fonds mit Bitcoin-Engagement ab, berichtete CNA.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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