
Brent fiel auf 105,43 Dollar, da erwartete Angebotszuwächse und Gewinnmitnahmen die mit Iran, Russland und sinkenden US-Lagerbeständen verbundenen Risiken überwogen.
Brent-Rohöl zur Lieferung im Dezember fiel um etwa 0,5 % auf 105,43 Dollar je Barrel um 09:22 Uhr. Erwartete Angebotszuwächse und Gewinnmitnahmen belasteten die Preise. West Texas Intermediate zur Lieferung im November notierte bei 97,46 Dollar.
Die Mitglieder der Internationalen Energieagentur (IEA) vereinbarten, die Freigabe von knapp 100 Millionen Barrel strategischer Reserven zu beschleunigen, die noch nicht auf den Markt gelangt sind. Nach Angaben der IEA entfallen mehr als 20 Millionen Barrel davon auf Diesel. Im Rahmen einer im März gestarteten gemeinsamen Aktion wurden bereits etwa 330 Millionen Barrel freigegeben.
Versorgungsrisiken begrenzten den Rückgang weiter. US-Sanktionen gegen 16 Personen und 10 Organisationen mit Verbindungen zum Iran schürten Sorgen vor Störungen der iranischen Ölexporte. Die Ukraine erklärte zudem, ihre Angriffe auf russische Ölraffinerien wieder aufzunehmen.
Unterdessen sanken die kommerziellen US-Rohölbestände in der vergangenen Woche um 8,6 Millionen Barrel auf 415,6 Millionen Barrel, wie die Energy Information Administration mitteilte. Analysten hatten einen Anstieg um 200.000 Barrel erwartet.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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