
Der australische Bergbaukonzern will die Produktion auf zwei Millionen Tonnen pro Jahr steigern. Die Lithiumpreise sinken, während die Regierung von Western Australia das Projekt unterstützt.
PLS Group will 1,9 Milliarden Dollar in den Ausbau seiner Lithium-Mine Pilgangoora in Western Australia investieren. Bis 2029 soll die Jahresproduktion von Spodumenkonzentrat auf rund zwei Millionen Tonnen steigen.
Zum Projekt gehört eine neue Aufbereitungsanlage. PLS kündigte zudem separate Infrastrukturinvestitionen von 600 Millionen Dollar über drei Jahre an. Dazu zählen Zufahrtsstraßen, ein Arbeitervillage mit 1.200 Betten und eine Mine-Serviceanlage.
Der Ausbau erfolgt vor dem Hintergrund sinkender Lithiumpreise. Der Bergbauanalyst Peter Strachan sagte, die Preise für Spodumenkonzentrat seien von 3.000 US-Dollar je Tonne im Mai auf 1.505 US-Dollar gefallen, da das Angebot auf den Markt zurückgekehrt sei.
Die Regierung von Western Australia erklärte, das Projekt dürfte 1.000 Arbeitsplätze während der Bauphase und 500 dauerhafte Stellen im Betrieb schaffen.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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