
Ein Entwurf würde Exporte von 14 Technologien verbieten und 26 weitere beschränken. Zugleich beginnt China, einige Technologietransfers vor Veröffentlichung der endgültigen Liste zu registrieren.
Chinas Handels- und Wissenschaftsministerien haben Exportkontrollen für 40 Technologien vorgeschlagen. Bei 14 davon soll der Export verboten werden, für 26 weitere sollen Beschränkungen gelten. Der am 16. Oktober veröffentlichte Entwurf umfasst künstliche Intelligenz, Solarenergie und Biomedizin.
Laut Dünya ordnet der Vorschlag 23 Technologien dem Bereich KI, 12 der Solarenergie und 5 der Biomedizin zu. Er umfasst unter anderem bestimmte KI-Modelltechnologien und Verfahren zur Herstellung von Solarzellen. Für bestimmte Transfers wäre eine Genehmigung erforderlich, statt dass sie vollständig verboten würden.
Dünya berichtete außerdem, dass Exporteure bestimmte Technologietransfers ab dem 16. Oktober registrieren müssen, bevor sie diese vornehmen können. Die Pflicht gilt bis zum Inkrafttreten der endgültigen Regeln. Sie kann für die Lizenzierung von Technologien zur Nutzung im Ausland gelten, für die Übertragung von Eigentumsrechten an ein ausländisches Unternehmen sowie für bereits begonnene, aber noch nicht abgeschlossene Transfers.
Die Ministerien bitten bis zum 15. November 2026 um Stellungnahmen aus der Öffentlichkeit. Die endgültige Liste steht noch nicht fest, und der Entwurf kündigt keine konkrete Beschränkung für die Türkei an.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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