
Chinas Exporte und Importe übertrafen im September die Prognosen, während die Preise für industrielle Vorleistungen stärker stiegen als die Verbraucherpreise.
Chinas Exporte legten im September im Jahresvergleich um 36,3 % zu und übertrafen damit die Prognose der Ökonomen von 25,5 % deutlich. Das geht aus den am 14. Oktober veröffentlichten Zolldaten hervor. Im August hatte der Anstieg bei 25 % gelegen.
Die Importe stiegen um 31 % und damit stärker als die prognostizierten 24,5 %. Chinas Handelsüberschuss erreichte 133,53 Milliarden Dollar, gegenüber rund 119,09 Milliarden Dollar im August. Der Warenhandel belief sich auf 5,16 Billionen Yuan und überschritt damit erstmals die Marke von 5 Billionen Yuan.
Auch die Technologieexporte wuchsen in den ersten neun Monaten des Jahres kräftig. Die Ausfuhren integrierter Schaltkreise stiegen um 99,1 %, die Exporte von Elektrofahrzeugen um 72,3 % und die von Lithiumbatterien um 36,4 %.
Die Erzeugerpreise am Werkstor stiegen im Jahresvergleich um 5 % und damit so stark wie seit Juni 2022 nicht mehr. Im August hatte der Anstieg 3,8 % betragen. Die Preise für industrielle Vorleistungen erhöhten sich um 6,9 %.
Zum Vergleich: Die Verbraucherpreise stiegen um 0,9 %, während die Kerninflation, bei der Lebensmittel und Energie ausgeklammert werden, bei 1 % lag. Die Zahlen zeigen, dass die höheren Preise in der Industrie bislang nicht mit ähnlich starken Anstiegen bei den Verbrauchern einhergehen.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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