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Constellation plant unter Google-Vertrag Reaktor-Upgrades für 4,3 Milliarden Dollar

Makkler Newsroom
11. Oktober 2026

Der 20-jährige Vertrag sieht 890 Megawatt zusätzliche Nuklearkapazität vor. Die erste Reaktormodernisierung soll bis 2028 abgeschlossen sein.

Das Wichtigste

  • Die Aktien von Constellation stiegen am 6. Oktober um 12,2 %, nachdem das Unternehmen einen 20-jährigen Vertrag mit Google bekannt gegeben hatte.
  • Der Plan sieht Investitionen von 4,3 Milliarden Dollar in Upgrades für 11 Reaktoren vor, durch die 890 Megawatt hinzukommen sollen.
  • Eine separate Vereinbarung mit einer Laufzeit von 15 Jahren umfasst 2.700 Megawatt aus dem bestehenden Kraftwerkspark von Constellation.
  • Das erste Upgrade wird bis 2028 erwartet. Die gesamte Erweiterung soll dagegen erst 2032 abgeschlossen sein.

Die Aktien von Constellation Energy stiegen am 6. Oktober um 12,2 %, nachdem das Unternehmen einen 20-jährigen Vertrag mit Google bekannt gegeben hatte. Die Vereinbarung sieht Investitionen von 4,3 Milliarden Dollar in Upgrades für 11 bestehende Reaktoren vor. Dadurch sollen 890 Megawatt Atomstrom hinzukommen.

Eine separate Vereinbarung mit einer Laufzeit von 15 Jahren umfasst 2.700 Megawatt aus dem bestehenden Atomkraftwerkspark von Constellation. Das Unternehmen rechnet mit dem ersten Upgrade bis 2028. Die gesamte Erweiterung um 890 Megawatt soll dagegen erst 2032 abgeschlossen sein.

Der Autor des Artikels argumentiert, dass die Modernisierung von Reaktoren weniger kosten kann als der Bau neuer Anlagen. Der Beitrag vergleicht die geplanten Ausgaben von Constellation mit den mehr als 35 Milliarden Dollar, die für die Reaktoren Vogtle 3 und 4 in Georgia ausgegeben wurden. Zusammen liefern sie rund 2.200 Megawatt. Zudem weist der Artikel darauf hin, dass sich Umfang und Zeitplan der Projekte unterscheiden.

Laut Artikel lagen die Aktien von Constellation trotz des Kursanstiegs im Jahresverlauf weiterhin rund 18 % im Minus. Als Bewertungskennzahl nennt er ein vorausschauendes Non-GAAP-Kurs-Gewinn-Verhältnis von 22,04, unter dem Fünfjahresdurchschnitt von 26,53. Analysten rechneten demnach mit einem Gewinn je Aktie, der 2026 um 29 % und 2028 um 24 % steigen sollte.

Der Autor verweist auf langfristige Verträge als Quelle für besser planbare Umsätze. Zugleich blieben eine höhere Verschuldung und steigende Investitionen Risiken. Die Nettoverschuldung bezifferte der Artikel auf knapp 24 Milliarden Dollar, vor allem infolge der Übernahme von Calpine.

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Weiterführende Quellen

Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Quelle: Yahoo Finance

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