
Lisa Cooks Anwalt beanstandet die Zusammensetzung und den Zeitpunkt einer Anhörung im Weißen Haus zu Vorwürfen, die zu ihrer Entlassung aus dem Fed-Vorstand führen könnten.
Der Anwalt von Fed-Gouverneurin Lisa Cook hat die Fairness einer Untersuchung des Weißen Hauses infrage gestellt, die zu ihrer Entlassung führen könnte. Das Weiße Haus hat für den 5. November eine Anhörung vor einem dreiköpfigen Ausschuss angesetzt.
In einem von Reuters veröffentlichten Schreiben stellte Anwalt Abbe Lowell die Unvoreingenommenheit des Ausschusses infrage. Zudem seien die Vorwürfe und der Zeitplan für die Offenlegung von Beweismaterial unklar. Er verwies auf Ausschussmitglied Kevin Hassett und erklärte, dieser habe Cook zuvor aufgefordert, sich beurlauben zu lassen, und angedeutet, Präsident Donald Trump habe einen „Grund“, sie zu entlassen.
Lowell sagte, Cook könne am 5. November nicht teilnehmen, da sie zu Gesprächen über Finanz- und Geldpolitik in Europa sein werde. Frühestens könne sie nach der Fed-Sitzung am 8. und 9. Dezember teilnehmen.
Cook weist die Vorwürfe zurück und hat geklagt, um ihren Posten zu behalten. Ein Urteil des Supreme Court untersagte Trump Anfang des Jahres, eine Fed-Gouverneurin nach Belieben zu entlassen. Zugleich skizzierte das Gericht ein Verfahren, das eine Entlassung ermöglichen könnte, sofern die betreffende Person eine faire Gelegenheit erhält, die Beweise zu prüfen und anzufechten.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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