
Cramer führte die Schwäche von Home Depot im dritten Quartal auf höhere Zinsen zurück, während der Einzelhändler Zuwächse bei den Umsätzen im zweiten Quartal und den Online-Käufen meldete.
Jim Cramer sagte, die Aktien von Home Depot seien im dritten Quartal um 19 % gefallen und der Einzelhändler werde erst dann nennenswert entlastet, wenn die Zinsen sinken. Er äußerte sich dazu am 1. Oktober, als er die schwächsten Werte im Dow besprach.
Home Depot meldete für das zweite Quartal einen Umsatz von rund 47,9 Milliarden Dollar, ein Plus von 5,7 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die vergleichbaren Online-Umsätze stiegen um 11 %. Das Unternehmen hielt an seinen Prognosen für den Umsatz und den bereinigten Gewinn im Geschäftsjahr 2026 fest.
Das Management sagte, Sorgen um die Erschwinglichkeit und die Unsicherheit der Verbraucher belasteten größere Heimwerkerprojekte. Die Zahl der Wohnimmobilienverkäufe blieb im Verhältnis zum Wohnungsbestand auf historisch niedrigem Niveau, sagte Finanzvorstand Richard McPhail.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Quelle: Yahoo Finance
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